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Grundsätze der Vererbungslehre
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Der UmweltfaktorDie GeneZuchtmethodenSchlussbemerkung |
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Der Genotyp, die Erbanlagen, machen 1/3 der Abstammung aus. Zyklen der Umweltlabilität beim Pferd mit schwerwiegenden Konsequenzen bei negativen Vorkommnissen, so genannte sensible Phasen sind:
Begriffserklärung
Fazit: das Umfeld so optimal wie möglich gestalten
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Qualitative Eigenschaften beruhen jeweils nur auf einem oder ganz wenigen Genen (für die Braune Farbgebung sind gerade Mal zwei Gene verantwortlich) Je gezielter man auf einige wenige Kriterien züchtet, desto schneller lässt
sich der Zuchterfolg sehen.
Fazit: Die Gene, die Abstammung sind relevant für die Zucht.
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2.1 Evolution der Gene Fazit: Wildpferde sind nur ca. 120cm gross. Sie haben sich aber optimal in die Umwelt angepasst. Sind daher kleinere Stuten bessere Zuchtstuten als "hochgezüchtete"? |
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Das Wichtigste jedoch ist der Charakter und die Rittigkeit eines Pferdes.
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Ergänzende Informationen
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weiterführende Seiten über die Evolution des Pferdes zum Thema Heritabilität |